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Ujio Weißgurtträger
Anmeldedatum: 01.11.2005 Beiträge: 22 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 31.08.2006 13:24 Titel: NEU: Wettbewerb! |
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Hallo an alle!
Ab morgen beginnt, wie ihr beim Training vielleciht schon gelesen habt, der Wettbewerb. Hans hat mich gebeten, hierfür dieses Thema zu öffnen.
Hier sind noch mal die Infos zum Wettbewerb:
Wettbewerb im Egnoka-Forum September 2006
Thema: Sinn,- Zweck,- Möglichkeiten,- und Erfahrungen des Kempo-Intensivtrainings.
Bewertet wird: Wie häufig du mit Beiträgen vertreten bist, die Qualität und die Länge deiner Beiträge!
Wichtig: Es müssen selbstverfasste Beiträge sein, also keine Abschriften aus Büchern oder Zeitschriften oder aus dem Internet.
Laufzeit: 1. September bis 10. Oktober 2006
Preise:
1. Preis: Ein Kempo-Intensivkurs über 6 Stunden
2. Preis: Ein Kempo-Intensivkurs über 3 Stunden
3. Preis: Ein Kempo-Intensivkurs über 3 Stunden
Das waren alle Infos!
Hoffen wir, dass viele Beiträge kommen und wir auch diskutieren können!
Bis bald und viel Erfolg,
Raoul _________________ Stark sein bedeutet nicht, nie zu fallen, stark sein bedeutet, immer wieder aufzustehen. |
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Ujio Weißgurtträger
Anmeldedatum: 01.11.2005 Beiträge: 22 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 02.10.2006 09:19 Titel: |
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Hi!
Bisher wurde ja noch nicht viel geschrieben... Also mach ich mal den Anfang:
Letzten Samstag habe ich wieder an einem Kempo-Intensivkurs teilgenommen, deswegen wollte ich jetzt mal meine Meinung und Erfahrung darüber kundtun :
Also... Wie ihr wahrscheinlich alle wisst, bedeutet eine Kempo-Intensivkurs fast 6 Stunden Training an einem Tag. Das ist natürlich für die Meisten eine ungewohnte Belastung für den Körper, aber v.a. für die Konzentrationsfähigkeit. Letzteres fällt mir an mir selber am meisten auf, v.a. am Ende des Kurses: Die körperliche Erschöpfung ist nicht so schlimm, da das Training zwar intensiv ist, aber nicht umbedingt körperlich sehr anstrengend, so dass man viel schwitzt. Jedoch muss (oder sollte ) man sich in einer langen Zeit auf meistens wenig Übungen konzentrieren. Das bedeutet, dass man bis zu zwei Stunden mit dem selben Partner an wenigen Übungen arbeitet, immer wieder von vorne. Das ist meiner Meinung nach sehr schwer, denn ich merke an mir selber oft, dass nach einigerzeit die "Lust" an einer Übung dann doch so langsam verloren geht und ich mir denke "uff.... Hoffentlich machen wir heute auch noch irgendwas anderes..." Daran merke ich, dass ich mich noch nicht genug konzentrieren kann und die ganze Zeit an den selben Übungen Spaß haben kann, obwohl ich auch kein Desinteresse entwickle, so dass ich sage "Och nee, jetzt hab ich aber keine Lust mehr..." Nach einiger Zeit mache ich die Übungen einfach nur noch, ohne viel drüber nachzudenken...
Auf jeden Fall ist denk ich einer der Hauptziele, die beim Kempo-Intensivkurs angestrebt werden, ist die Konzentration zu fördern, und zu lernen, wie kurz die Zeit, die man für einzelne Übungen hat, in den normalen Trainingsstunden ist, und dass man dadurch diese kurze Zeit mehr ausnutzen will, also in dieser kurzen Zeit auch intensiv trainieren will.
Letztendlich ist ein Kempo-Intnsivkurs meiner Meinung nach ein besonderes Erlebnis, aus dem man viel lernt. Jedoch kann ich auch verstehen, dass viele Aufgrund des doch relativ hohen Preises nicht daran teilnehmen möchten oder können. Trotzdem möchte ich allen empfehlen, wenigstens einmal an eine Kurs teilzunehmen, um einfach einmal die Erfahrung zu machen.
Jetzt werde ich verreisen und wünsche euch eine schöne Woche
Außerdem hoffe ich natürlich, dass sich viele meinen Beitrag durchlesen werden, und vielleicht selber etwas dazu schreiben...
Bis bald,
Raoul _________________ Stark sein bedeutet nicht, nie zu fallen, stark sein bedeutet, immer wieder aufzustehen. |
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Catherin Weißgurtträger
Anmeldedatum: 10.09.2006 Beiträge: 3 Wohnort: Berlin-Steglitz
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Verfasst am: 02.10.2006 18:16 Titel: |
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Hallo erstmal!
Auch ich nahm am Samstag am Kempo-Intensivkus teil. Da es das erste Mal war, dass ich an einem Kempo-Intensivkurs teilnahm , hatte ich bisher noch keine Erfahrungen sammeln können.
Zu Beginn fand ich es schön , Leute verteilt aus anderen Gruppen anzutreffen. Ich erkannte schnell, dass es hier um Feinheiten ging , die man in verschiedenen Übungen herausarbeitete. Nach einer Stunde die man an einer Übung verbracht hat , fiel es mir schwer noch bewusst und konzentriert an den Schritten zu arbeiten, irgendwann war es eher ein Fluß den man immer wieder wiederholte.Es ist eine Herausforderung die Schritte auch nach langer Zeit konzentriert wahrzunehmen und auszuführen.
Als der Intensivkurs sich dem Ende zuneigte wurde ich immer schneller erschöpfter und müder , was mich aber nicht davon abhielt standhaft weiterzumachen . Eher motivierte es mich zusätlich und gab mir einen "Kick" der die Erschöpfung und Müdigkeit wieder unterdrückte. Als wir schließlich abgrüßten und der Kempo-Intensivkurs beendet war , taten mir die Füße weh und ich war auch wieder froh zu Hause zu sein . In Gedanken ging ich die einzelnen Übungen immer wieder im Kopf durch und brannte mir das Gelernte regelrecht ins Gedächtnis.
Insgesamt ein positives Erlebnis , das ich gerne wiederholen möchte!!!Hat sehr viel Spaß gemacht und es herrschte echt eine tolle Atmosphäre.
Mit freundlichen Grüßen
Catherin _________________ ein Taucher der nicht taucht , TAUCHT NIX!
*Zitat von Tomas aus der 10(???). Klasse* |
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Sweeper Weißgurtträger
Anmeldedatum: 16.09.2006 Beiträge: 5 Wohnort: Berlin-Steglitz-Lichterfelde
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Verfasst am: 03.10.2006 11:50 Titel: |
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Auch ersteinmal ein Hallo von mir an alle im Forum ,
Also der Intensivkurs ist echt was geniales! Ich habe in diesen 6 Stunden viel mit Catherin zusammen geübt, an der 8. Verteidigung arbeiteten wir , wie von Catherin schon erwähnt, über 1 Stunde. Man muss sich schon stark konzentrieren um da nicht anzufangen unsauber zu werden und die Übung nur noch aus dem Gedächtnis auszuführen und dadurch nicht weiterzukommen. Am Ende erfuhr ich , dass einige Kursteilnehmer die ganzen 6 Stunden nur die 1 Verteidigung geübt haben, was ja noch deutlich mehr Selbstbeherrschung und Konzentration erfordert. Im Intensivkurs wird auf jede Kleinlichkeit Rücksicht genommen und man wird immer wieder merken, dass man die Übung immer noch verbessern kann, dafür ist in 1 Stunde viel zu wenig zeit. Gegen ende gefiel mir der Schattenkampf diesesmal besonders , da wir die Partner mehrmals wechselten und so mehr Leute kennenlernten.
MfG, Dominik _________________ Erwarte viel von dir selbst und wenig von Anderen; so wird dir Ärger erspart bleiben!
Guckt doch mal bei meiner Homepage vorbei:

Zuletzt bearbeitet von Sweeper am 07.10.2006 17:19, insgesamt einmal bearbeitet |
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Simon Weißgurtträger
Anmeldedatum: 25.09.2006 Beiträge: 5 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 04.10.2006 10:24 Titel: Meine Erfahrungen mit dem Intensivtraining |
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Hallo liebe Intensivkursteilnehmer und solche, die es noch werden wollen.
Für mich war es auch das erste Intensivtraining, und überhaupt eine sehr neue und eindrucksvolle Erfahrung, nicht nur weil ich erst seit ein paar Monaten überhaupt trainiere. Das allerwichtigste, was ich in diesen 6 Stunden gelernt habe war: lernen! Ich gehörte zu denjenigen oben erwähnten, die sich 6 Stunden nur mit der 1. Verteidigung herumgeschlagen haben. Immer wieder wurde ich ungenau und immer wieder kam Hans und korrigierte - unglaubliche Kleinigkeiten an die ich noch nie gedacht habe. Und dann übte ich mit diesen Details weiter, und konnte nach kurzer Zeit feststellen, wie wichtig diese waren und wieviel "runder" die Übung jetzt lief. Nach 6 Stunden habe ich mich, nachdem ich mich im Spiegel betrachtet habe, kaum selbst wiedererkannt. Meine gesammte Haltung sah einfach viel aufrechter aus, und überhaupt, zum ersten mal konnte man das wirklich Kung Fu nennen, was ich da machte. Mittlerweile hatte ich ein weiteres "normales" Training und habe festgestellt, dass diese neu erworbene Körperwahrnehmung dazu führt, dass ich alle Übungen (ja, wir haben nämlich auch schon ein paar mehr ) viel konzentrierter und genauer durchführen kann.
Insgesammt glaube ich, dass ich einen Quantensprung gemacht habe, zumindest fühlt es sich so an. Ich kann es nur weiterempfehlen, und zwar wärmstens. Und wer weiß, bei hoher nachfrage können vielleicht irgendwann auch die Preise sinken?
Liebe Grüße von Simon
Ein kleiner Nachtrag für Meditationsinteressierte: Die Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit und Körperwahrnehmung eröffnete mir in der Meditation Räume, die ich zuvor nur aus Retreats (d.h. Zeiten, die ich den ganzen Tag meditierend und in Schweigen verbracht habe) kenne. Dies freut mich besonders, da die Schärfung meines Geistes auch einen wichtigen Grund für mein Interesse an Kung Fu darstellte.
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Ohne mich ist das Leben ganz einfach.
-Ayya Khema |
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Ujio Weißgurtträger
Anmeldedatum: 01.11.2005 Beiträge: 22 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 08.10.2006 17:57 Titel: |
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Hi!
Schön, dass so viel was geschrieben haben! Wie schon gesagt, hat mir der Intensivkurs auch sehr gut gefallen. Ich habe am Anfang des Jahres schon einmal an einer ganzen Kempo-Intensivwoche teilgenommen, was sehr viel Spaß gemacht hat, aber, wie ihr euch nach einem erlebten Tages-Kurs sicher vorstellen könnt sehr anstrengend... Wieder eher psychisch (also wieder das "Problem" mit der Konzentration) als physisch. Damals war es so, dass jeder Teilnehmer sich eine "Armübung", eine "Beinübung", eine Ai-Form und eine Kata aussuchen sollte, die dann die ganze Woche lang nur geübt wurden. Das war schon sehr anstrengend... Vor allem, weil man wusste, dass man am nächsten Tag wieder die selben Übungen üben würde. Aber nach dieser Woche waren die Übungen, die ich gewählt hatte auch sehr viel besser, als vorher! Das hab ich dann schon gemerkt... HAt sich auf jeden Fall auch gelohnt! Aber ein einzelner Tag ist finde ich auch sehr gut, weil da dann die Motivation auch größer ist, sich mehr anzustrengen, weil man weiß, dass man nur einen Tag, bzw. sechs Stunden, Zeit hat.
Hans hatte ja auch mal geplant, eine Kempo-Intensivwoche außerhalb Berlins (oder jedenfalls nicht am normalen Ort ) zu organisieren. Dies wollte er jedoch nur machen, wenn die Kempo-Intensivwochen erfolgreich sind.... Was sie leider nicht waren, denn nur eine hat stattgefunden.... Schade, denn eine Trainingswoche in einem Trainingslager stell ich mir total toll vor! Ich hab früher auch relativ intensiv Volleyball gespielt und war schon mehrmals im Sommer in einem Volleyball-Trainingscamp, was echt super viel Spaß gemacht hat! Naja, vielleicht überlegt Hans es sich irgendwann noch einmal ! Ich würde auf jeden Fall mitmachen!
So... Da ja hier im Forum auch Diskussionen "angezettelt" werden sollen, werde ich jetzt mal eine Frage in den Raum werfen:
Was für Verbesserungsvorschläge habt ihr für die Kempo-Intensivkurse?
Meine Antwort, die mir zuerst einfiel war:
Erneutes Aufwärmen nach der Pause. Denn nach einer halbstündigen Pause bin ich immer schon wieder total steif in den gelenken, vor allem in der Hüfte. Dann ist es für mich sehr unangenehm, weiterzutrainieren, da viele Bewegungen in der Hüfte schmerzen. Deswegen würde ich vorschlagen, dass man sich generell bei sechsstündigen Seminaren nach der großen Pause noch einmal kurz aufwärmt, v.a. in den Beinen und der Hüfte, da diese meiner Meinung nach (auf jeden Fall bei mir) im unaufgewärmten Zustand am meisten verletzungsgefährdet sind.
Ansonsten bin ich mit den Kursen, wie ich sie bisher erlebt habe, sehr zufrieden!
So... jetzt warte ich mal auf eure Vorschläge!
Bis bald,
Raoul
Jetzt noch eine kleine Nebenbemerkung, die eigentlich nicht zum Thema gehört :
@Simon: Ich weiß, die meisten finden es albern, aber bitte nenne das, was wir bei Egnoka trainieren nicht Kung Fu! Es ist nämlich keine Kung Fu, sondern Kempo (was ja nichts schlechtes bedeutet). Es ist eben einfach eine Mischung aus verschiedenen Kampkunstsystemen, u.a. auch Kung Fu (also chinesischen Kampfkunstsystemen). Aber Kempo Kung Fu zu nennen, ist für mich wie einen Chinesen "Japaner", oder einen Deutschen "Franzosen" zu nennen... Aber ich bin dir natürlich nicht böse Ist mir nur aufgefallen (diesen "Fehler", wenn man es so nennen will, machen aber viele... Aber das ist eben meine Meinung dazu, bin da sehr genau ... _________________ Stark sein bedeutet nicht, nie zu fallen, stark sein bedeutet, immer wieder aufzustehen. |
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Ujio Weißgurtträger
Anmeldedatum: 01.11.2005 Beiträge: 22 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 13.10.2006 19:35 Titel: |
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Also mit den verschiedenen Kampfkünsten ist das meiner Meinung nach garnicht so einfach es vermischten sich immer wieder Verschiedene Kampfkünste und es wurden immer wieder neue gegründet...... man sollte mal einen Stammbaum für Kampfkunst machen
Also der Intensivkurs hat mir wie schon erwähnt sehr gut gefallen mir kam gegen ende die idee , dass der Angreifer den Verteidiger angreift , ohne , dass der Verteidiger weiß , welche Übung er ausführen sollte so kann der Angreifer auf verschiedene weisen angreifen und der Verteidiger muss sich danach richten. Die Idee kam mir erst vor ein paar Minuten hab also noch nicht genau darüber nachgedacht hehe _________________ Stark sein bedeutet nicht, nie zu fallen, stark sein bedeutet, immer wieder aufzustehen. |
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Ujio Weißgurtträger
Anmeldedatum: 01.11.2005 Beiträge: 22 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 11.11.2006 12:05 Titel: |
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Hi!
Irgendwie ist hier etwas schief gegangen ....
Der letzte Beitrag stammt gar nicht von mir, sonder von Sweeper (Dominik)... Irgendwie wurde da was vertauscht... Also, nur damit ihrs wisst
Bis bald,
Raoul _________________ Stark sein bedeutet nicht, nie zu fallen, stark sein bedeutet, immer wieder aufzustehen. |
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